
Legt Ihr Hund ein Verhalten an den Tag, das sie stört, und Sie wissen einfach nicht mehr weiter? Kläfft er auf der Straße andere Hunde an, zieht an der Leine oder läuft weg? Ist er aggressiv oder hat Trennungsangst? Es gibt viele Probleme, die das Leben mit dem Vierbeiner erschweren und für die meisten davon gibt es eine Lösung.
Für das Anamnesegespräch kommen wir zu Ihnen nach Hause, um den Hund in seiner gewohnten Umgebung kennen zu lernen und un schon ein Bild von seinem Verhalten zu machen. Das Gespräch dauert je nach Bedarf zwischen zwei und drei Stunden, in denen Sie mir in allen Einzelheiten das Problem schildern. Wenn das Problem eher draußen besteht, machen wir gegebenenfalls auch einen gemeinsamen Spaziergang. Nachdem alle theoretischen Fragen geklärt sind, geht es dann auch gleich an die Praxis!
Bereits beim ersten Termin bekommen Sie von uns viele Tipps und einen genauen Trainingsplan, nach dem Sie mit Ihrem Hund in nächster Zeit arbeiten und leben. In vielen Fällen ist dann kein zweiter Termin mehr nötig, ansonsten sehen wir uns wieder um eventuelle Unklarheiten zu beseitigen und das Training anzupassen.
Einige wirklich komplizierte Fälle erfordern eine genauere Analyse. Dann wird – Ihr Einverständnis natürlich vorausgesetzt – nach dem Erstgespräch eine ausführliche schriftliche Auswertung angefertigt, die mögliche Ursachen des Problems aufführt und einen langfristigen Trainingsplan beinhaltet.
Da jeder Fall individuell ist und eine andere Herangehensweise erfordet, lässt sich nur schwer sagen, wie lange es dauert, bis man Erfolge sieht – doch das meiste ist eine Frage der Motivation. Einige Probleme – wie z.B. das Ziehen an der Leine – lassen sich bei konsequenter Umsetzung innerhalb weniger Stunden beheben, andere – besonders angstbedingte Probleme – erfordern sehr viel mehr Zeit und Geduld.
Leider vermitteln einige Fernsehsendungen den Eindruck, dass man einen Trainer nur zu rufen braucht, und nach 2 Tagen ist das Problem erledigt. In der Realität ist dem leider nicht so und der beste Trainer nützt nichts, wenn das Frauchen oder Herrchen nicht dahintersteht. Was mir am Herzen liegt, ist das Verhältnis zwischen Mensch und Hund zu verbessern und den Menschen für seinen Hund zu sensibilisieren – nur so kann man eine dauerhafte Änderung erreichen, die anhält, auch wenn das Training schon längst zuende ist.

